Im Januar 1975 wurde der Vorschlag für einen
Schützenverein eingebracht. Aufgrund des großen Interesses
begann man schon am 15. Februar mit dem Bau. Dazu wurde
eine alte Baubaracke aus Vöhringen nach Allmendingen gebracht,
die in ein Schützenhaus mit 8 Luftgewehrständen
und einem Aufenthaltsraum verwandelt wurde. Durch wachsendes Interesse
am Schiesssport und ansteigende Mitgliederzahlen dachte man über
ein neues Schützenhaus nach. Viele Pläne wurden verworfen,
doch 1979 war es soweit: Der Bau für ein neues Schützenhaus,
an der Turnhalle angeschlossen, wurde genehmigt. Mit viel Eigenkapital,
dem Zuschuss des Württembergischen Landessportbundes und Spenden
konnte man im Herbst 1979 ohne Bedenken mit dem Bau beginnen.
Durch tatkräftigen Einsatz von Mitgliedern (sage und schreibe 11.000
Stunden!) und der Unterstützung von Allmendinger und Ehinger Firmen
konnte das 80.000 Euro teure Schützenhaus nach knapp
2 Jahren, im August 1981 fertiggestellt werden.
Dieses hat bis heute 14 Luftgewehr-, 5 Pistolen- und 4 Kleinkaliberstände.
Schließlich,1999, beschloss man anzubauen. Bald waren Pläne für den Antonius-Bau fertiggestellt,
die im Herbst 2000 verwirklicht wurden. Dazu gehören ein neues Büro, ein Waffenraum,
Abstellkammern, Umkleideräume und Duschen. Wieder wurde so viel wie möglich von Mitgliedern geleistet